Sonntag, 26. Juni 2011

41st.

summertime, festivaltime. fast. auch wenn das lineup des hurricane eigentlich zum hinfahren verpflichtete, wurde daraus leider nichts, wobei eine meiner lieblingsbands, getauft auf den namen FOO FIGHTERS im januar diesen jahres ein einziges deutschlandkonzert in der geliebten hauptstadt ankündigte und die schwesterliche kreditkarte noch am selben abend mit dem betrag von fünf kostbaren eintrittskarten zu diesem heiß- ersehnten event missbraucht wurde. wuhlheide, baby. das ganze mitte juni. lächerlich, wer da an regen denkt. wir wurden eines anderen belehrt, denn natürlich musste es genau am vergangenen wochenende regnerisch und frisch wie an herbstlichen abenden sein. aber: pünktlich zu beginn der show zogen die wolken davon und petrus hatte umsicht mit uns knapp 17.000 dave- verstrahlten. geile 2-stündige show, alle lieblingsstücke dabei, gen 23.05uhr war dann endgültig schluss und zwar -ohne zugabe-, die herren mussten schließlich ´´rüber´´ zum hurricane. taylor bot mir noch einen AAA- pass für selbiges festival an, aber ich lehnte ab ;). 









Donnerstag, 16. Juni 2011

40th.


Neonlichter, Abendrot, Nachtschwärmer, Schlaflos,
Tanzbeine, Bässe laut, Augenleuchten, Morgengrauen.
  Es wird hoffentlich genauso weitergehn.





Freitag, 10. Juni 2011

38th.

noch da. oh ja. und so schauts aus, wenn es zum tretboot-fahren an den see geht und doch nicht tretboot gefahren wird, weil wegen akuter mittaggssonne samt der gewissheit des daheim- vergessenen sonnenschutzes. also wurde das grasgrüne kleidchen lediglich auf die wiese ausgeführt. ich bin quasi unsichtbar gewesen á la flip the grashüpfer.
 

kleidchen (NEW): H&M basic
mokkassins: NYer (real leather!)
tasche: pimkie
medaillon: vintage





Dienstag, 24. Mai 2011

37th.

PARIS. die stadt der liebe, wie man so schön sagt. ich assoziiere mit dieser stadt ebenso eine unvergessliche erinnerung mit der liebsten im sommer des jahres 2009. zwei fernweh- geplagte mädchen machen sich auf den weg in diese archiktektonisch- zauberschöne stadt. paris als stadt der mode blende ich an dieser stelle bewusst aus. diese bezeichnung verursachte eher eine art fremdschämen beim anblick eigentlich naturschöner mädchen und frauen in polyester- fummel mit strasshandtäschchen. hingegen die alternativen französinnen in uncoolen oversized vintageklamotten. shoppingmäßig können hier schon umgebene deutsche städtchen mithalten, for sure! da war das shoppingherzchen damals schon etwas enttäuscht. aber bei 9 stunden aufenthalt und insgesamt 18 stunden busfahrt für hin- und rückweg waren wir vielleicht auch nicht mehr ganz zurechnungsfähig, geschweige denn aufnahmefähig für den wahren paris-chic-stil. beim straffen touri- programm wurden zumindest alle wichtigen sehenswürdigkeiten abgeklappert und l´ air de paris geschnüffelt. danke, liebste.

PS: ich bleibe dabei: NIE mehr kurze haare á la michel aus lönneberga.  wie konnte ich nur???